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Protokoll Generalversammlung KPV 24.3.2017

Protokoll

über die 34. Generalversammlung des Krankenpflegeverein Jagdberg, abgehalten am 24. März 2017 im Vereinshaus in Satteins um 19 Uhr 30. Entschuldigt: Simone Kochhafen, Heidi Muther, Pater Niklas Mottier, Annette Egger, Dr. Herrnhof, Gehrmann Claudia, Frau Dr. Jäger, Bgm. Anton Gohm

1. Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
Obmann Georg Häusle eröffnet die Versammlung, begrüßt alle Mitglieder und  Freunde des KPV Jagdberg und stellt die Beschlussfähigkeit fest. Ein herzliches Grüß Gott an alle Anwesenden, besonders an unser Ehrenmitglied Siegfried Jenni aus Schlins. Siegfried war seit der Gründung des KPV über 25 Jahre Schriftführer beim KPV Jagdberg, dafür nochmals Danke. Ein besonderer Gruß auch an die Vertreterin des Landesverbandes Frau Gabi Wirth. Danke an Gerda Rundel für die Tischdekoration, die schon über lange Jahre von ihr erledigt wird und immer wieder sehr ideenreich gestaltet ist. Georg Häusle bittet um Ergänzung des Tagesordnungspunktes: Bestimmung eines Rechnungsprüfers. Einstimmige Annahme

2. Tätigkeitsberichte
Obmann Georg Häusle
Der Vorstand führt den Verein ehrenamtlich. Zu den Aufgaben gehört die Organisation von KPV, MOHI und Case Management. Für die Erledigung der anstehenden Sachthemen waren im vergangen Jahr mehrere Sitzungen und Vorstandssitzungen erforderlich, welche immer im guten Einvernehmen und mit fachlichem Einsatz positiv abgehalten werden konnten
Aufgrund unserer derzeitigen Aufteilung der Funktionen im geschäftsführenden Vorstand sind wir sehr schnell in der Lage auf die notwendigen Aufgaben zu reagieren und anstehende Probleme zu lösen. Es besteht ein sehr angenehmes, konstruktives Miteinander im Vorstand, ebenso freuen wir uns über ein tolles Betriebsklima unter den MitarbeiterInnen. Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorstand klappt hervorragend und ist getragen von gegenseitigem Respekt und Vertrauen.
Seit 1.8.2017 ist Frau Furxer als MOHI Einsatzleiterin und Leiterin des Tagestreffs im KPV Jagdberg beschäftigt. Frau Birgit Bachmann hat sich beruflich verändert, wodurch eine Nachbesetzung notwendig wurde. Frau Furxer hat sich sehr gut eingearbeitet und erledigt die ihr übertragenen Aufgaben hervorragend. Im Team ist sie eine wertvolle Unterstützung und die Zusammenarbeit mit ihr ist sehr angenehm und für alle ein Gewinn. In der Vorstandssitzung am 13.12.2016 wurde Frau Simone Jenni, als Beirätin in den Vorstand für die Gemeinde Röns kooptiert.
Die Einführung des Pflegebeitrages war ein wichtiger Schritt für die finanzielle Absicherung des Vereins. Wie aus dem anschließenden Rechnungsbericht zu entnehmen ist war diese Maßnahme auch unbedingt notwendig. An dieser Stelle ein Dank an die Gemeinden für die Unterstützung..
Obmann Georg Häusle richtet seinen Dank für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr an die gesamte Mannschaft im Vorstand und den Mitarbeitern im Krankenpflegeverein, Mobilen Hilfsdienst und im Casemangement und Tagestreff.
Der KPV wird sich beim neuen „Doktorhaus“ in Satteins einmieten und diese Räumlichkeiten vorwiegend für den MOHI Tagestreff nutzen.

Mitarbeiterteam Pflege, MOHI und Casemanagement
Gerda Winkler begrüßt die Anwesenden recht herzlich und bedankt sich für ihr Kommen.
Für die heurige Generalversammlung haben die Einsatzleiterinnen gemeinsam einen kurzen Film über ihre Arbeit vorbereitet und möchten diesen der Generalversammlung vorstellen.
Das sehr umfangreiche Aufgabengebiet und die notwendigen Unterstützungen bei unseren Betreuten wurden sehr gut erläutert. Ein solcher „filmischer“ Rückblick stellt sehr anschaulich dar wie notwendig eine Einrichtung wie der KPV Jagdberg ist und wie gemeinsam gemeindeübergreifend gearbeitet wird. Ein großes Lob seitens der Versammlung für die Präsentation.

Gerda Winkler bedankt sich für die Aufmerksamkeit, wünscht noch eine gute Versammlung. Ein besonderes Dankeschön richtet sie namentlich an Georg, Otmar und Anita für das immer offene Ohr für Probleme oder Anregungen, Wünsche. Georg Häusle bedankt sich recht herzlich für den tollen Film, der sehr aufschlussreich und interessant war. So kann doch ein Überblick für alle Anwesenden sehr lebendig und aufschlussreich gezeigt werden.

Er bittet die Versammlung die vorgelegten Berichte zu genehmigen. Einstimmige Annahm

3. Vorlage und Genehmigung Rechnungsabschluss 2016
Kassier Otmar Berchtel erläutert den Jahresabschluss 2016 und verliest den Kassabericht über das Geschäftsjahr 2016, welches mit einem Überschuss von Euro 1 221,62 abgeschlossen wurde.
Beim MOHI ergibt  sich für das Jahr 2016 ein Abgang von Euro 11 760,41. Dieser Abgang wird anteilig nach Einwohner von den Mitgliedsgemeinden abgedeckt.
Im Jahr 2016 errechnen sich somit die geleisteten Kosten der Gemeinden pro Einwohner für Sockelbeitrag und Abgang MOHI mit Euro 6,01.
Herr Malin Rudolf berichtet, dass er gemeinsam mit Frau Rauter am 13.3.2017 eine Kassaprüfung bei Otmar Berchtel durchgeführt hat. Die Geldbestände stimmen mit den Bankauszügen und dem Kassabericht überein. Das inzwischen umfangreiche Aufgabengebiet wurde ordnungsgemäß erledigt, die Buchhaltung wird hervorragend geführt. Er bedankt sich im Namen aller Mitglieder bei Otmar Berchtel für die hervorragende Arbeit als Kassier und bittet um Entlastung von Kassier und Vereinsleitung.
Der Rechnungsabschluss 2016 wird einstimmig genehmigt, ebenso ist die Entlastung des Vorstandes einstimmig beschlossen.
Die Statuten bestimmen, dass neue Kassaprüfer nach vier Jahren gewählt werden müssen. Herr Markus Hartmann aus Dünserberg stellt sich für dieses Amt zur Verfügung. Einstimmiger Beschluss. In diesem Zusammenhang ein herzliches Danke an Rudi Malin für seine vierjährige Tätigkeit als Kassaprüfer.

4. Kooptierung Beirätin Simone Jenni
Am 13.12.2016 wurde Frau Simone Jenni als Beirätin für die Gemeinde Röns kooptiert. Die Versammlung bestätigt einstimmig die Aufnahme. Simone Jenni ist die Tochter von Siegfried Jenni und wohnt seit einem Jahr in Röns. Gerne stellt sie sich für dieses Amt zur Verfügung.

5. Wahl Obmann KPV Jagdberg
Georg Häusle stellt sich der Wiederwahl für eine weitere Funktionsperiode  als Obmann zur Verfügung. Bürgermeister Anton Metzler bedankt sich für diese Bereitschaft. Er leitet die Wahl des Obmannes und bittet die Versammlung um Abstimmung. Georg Häusle wird von der Versammlung einstimmig zum Obmann gewählt.

Bgm. Anton Metzler bedankt sich im Namen aller Gemeinden für die ehrenamtliche Tätigkeit des Ausschusses, Dank auch an alle Mitarbeiter des KPV und des MOHI im vergangenen Jahr.

6. Wahlen – Vorstandsmitglieder KPV Jagdberg
Für Wahlen in den Ausschuss stellen sich folgende Personen zur Wiederwahl: Otmar Berchtel, Kassier Herlinde Metzler, Obmannstellvertreterin Anita Lins, Schriftführerin Karin Sonderegger, Beirätin Schlins Simone Jenni, Beirätin Röns
Frau Regina Trautz und Christine Müller legen ihre Funktion als Beiräte zurück. Dadurch sind Neuwahlen notwendig. Frau Annette Egger stellt sich als Beiräten für die Gemeinde Düns für dieses Amt zur Verfügung.
Die Wahl des gesamten Ausschusses erfolgt einstimmig. Der Ausschuss bedankt sich bei Regine Trautz und Christine Müller für ihre bisherige Mitarbeit im Ausschuss mit einem Blumengruß.

7. Anträge von Mitgliedern sind keine eingegangen

8. Allfälliges:
Auf Vorschlag von Herrn Kalb wird eine Gedenkminute für verstorbene Mitglieder des KPV abgehalten. Georg Häusle bittet die Versammlung sich zu erheben. Frau Gabi Wirth überbringt Grüße vom Landesverband und bedankt sich für den Einsatz im Sinne des Krankenpflegevereins. Sie ist von den vorgebrachten Berichten sehr beeindruckt und lobt die geleistete Arbeit in der Region Jagdberg. In Zukunft wird sicher immer mehr Unterstützung aus öffentlicher Hand benötigt werden und somit müssen immer mehr professionelle Dienste, wie z.B. Unterstützung durch den Krankenpflegeverein, eingesetzt werden, da sich die Familienstrukturen grundsätzlich geändert haben. Aus einer Notsituation entstand schon vor über 100 Jahren im Jahre 1899 der Krankenpflegeverein Lustenau. Damals waren ausschließlich geistige Schwestern in der Krankenpflege tätig welche unentgeltlich ihre Dienste verrichteten. Durch den vermehrten Wegfall der „gratis“ Mitarbeiter, kamen viele Krankenpflegevereine in eine finanzielle Notsituation. Um eine Weiterführung der Vereine zu ermöglichen, hat sich das Land Vorarlberg in den 70iger Jahren entschlossen Förderbeiträge zu leisten, wobei jedoch immer noch ein großer Teil der Finanzierung durch die Vereine getragen werden müssen. Dafür ist es unbedingt notwendig die Vereinsstruktur mit der freiwilligen Mitgliedschaft zu erhalten. Derzeit sind es im Land Vorarlberg ca. 62 000 Haushalte die Mitglied in Krankenpflegevereinen sind. Zum Abschluss ein großes Lob an das Pflegeteam und das MOHI Team für ihren Dienst am Nächsten, dafür herzlichen Dank. Danke auch an den ehrenamtlichen Vorstand und Gratulation zur Wahl des Obmannes und Wiederwahl des Vorstandes.

Bürgermeister Anton Metzler bedankt sich beim Pflegeteam für die Teilnahme bei Projekt Praeveniere in der Gemeinde Satteins. Dies hat unbürokratisch und ganz toll geklappt. Im Weiteren informiert er darüber, dass die Physiotherapeutin Monika Amann wieder einen Gymnastikkurs für Senioren 70+ in der Gemeinde Satteins anbietet. Genaue Informationen folgen im Walgaublatt. Herlinde Metzler gratuliert Georg zu seiner 20-jährigen Tätigkeit im Ausschuss des KPV Jagdberg, davon drei Jahre als Obmann. Mit einem „Buchgeschenk“ bedankt sich der Vorstand für seinen Einsatz und die gute Zusammenarbeit.

Obmann Georg Häusle schließt die 34. Generalversammlung des KPV Jagdberg, bedankt sich bei allen für ihr Kommen und bittet um Aufmerksamkeit für den anschließenden Vortrag von Frau Mag. Fleisch zum Thema „Wertschätzung als Beitrag zur Lebensqualität“.

Ende der Versammlung: 20 Uhr 30
Schriftführerin Anita Lins

 

 

Einhebung Pflegebeitrag

Wir sorgen bei den Patienten zu Hause für professionelle Pflege und in Zusammenarbeit mit dem Arzt für medizinische Betreuung.

Gerne möchten wir wie bisher für Sie die Leistungen des Krankenpflegevereins auf unserem hervorragenden Niveau halten und Ihnen die bestmöglichen Hilfeleistungen anbieten. Doch auch bei uns müssen die stetig anfallenden Kostensteigerungen bewältigt werden.

Um für die Zukunft eine solide finanzielle Basis zu sichern, wird
für geleistete Hilfe durch unsere fachlichen Pflegekräfte ein Pflegebeitrag von Euro 10,00 pro Stunde eingehoben. Natürlich werden die erbrachten Leistungen nach tatsächlichem Zeitaufwand abgerechnet.

Für Ihr Verständnis für diese Maßnahme recht herzlichen Dank!

Implementierung eines standardisierten Schmerzprotokolls beim Krankenpflegeverein Jagdberg

Im Laufe des Schmerzmanagementlehrgangs ist mir bewusst geworden, wie wichtig eine standardisierte Schmerzerfassung ist.
Nachdem der Ist-Zustand erhoben wurde, war klar, dass eine Änderung herbeigeführt werden muss.
Die Arbeitskollegen wurden informiert was verändert werden soll. Sie sagten ihre Unterstützung zu.
Ich schaute mir verschiedene Schmerzerfassungsbögen an und adaptierte diese, dass sie für die Hauskrankenpflege anwendbar sind.
Dies stellte sich als nicht ganz einfach heraus. Bei den meisten Schmerzassessments wird davon ausgegangen, dass es eine Kontinuität (zeitlich, personell,…) gibt. Dies ist bei uns nicht möglich.
Wir kommen nicht immer zur gleichen Zeit oder in der gleichen Situation zum Patienten. Auch jede Pflegeperson schätzt den Schmerz anders ein. So soll es nun ein „Instrument“ geben, das alle anwenden können und für alle nachvollziehbar macht wie sich die Schmerzsituation darstellt.
Die Anwendung des Schmerzprotokolls soll auch die Kommunikation mit den Hausärzten vereinfachen.
Durch den professionellen Umgang soll der Schmerz für die Patienten und deren Angehörigen etwas an „Schrecken“ verlieren. So kann gemeinsam nach Lösungen gesucht werden.
Im Pflegeteam gab jeder seine Ratschläge, aber es wurde nur unzureichend dokumentiert.
Der Patient ist verunsichert, wenn jede Woche eine andere Pflegeperson mit einem gegensätzlichen Vorschlag ankommt. Mit dem Schmerzprotokoll verwenden alle vom Pflegeteam die gleiche „Sprache“. Die Erhebungen werden so miteinander vergleichbar.

Trautz_Implementierung standardisiertes Schmerzprotokoll

Anlernen und Begleitung der 24 Stundenbetreuung in der Palliativen Pflege

Die Lebenserwartung der Bevölkerung ist in den letzten Jahrzehnten aufgrund des
Wohlstandes und der medizinischen Fortschritte und Möglichkeiten stark gestiegen. Viele
Erkrankungen, die früher zum Tod führten, verlaufen heute chronisch. Sie stellen oft
besondere Anforderungen an die betreuenden Personen.
Durch die rasanten Entwicklungen in der Medizin und in der Pflege gibt es also immer
mehr pflegebedürftige Menschen, die mit Unterstützung der Angehörigen und auch der
mobilen Dienste wie der Hauskrankenpflege ihr Leben daheim so selbständig wie möglich
gestalten können und die „Pflege daheim“ auch wollen.
Im Rahmen des Palliativkurses im Bildungshaus Batschuns wurden uns Teilnehmern
Inhalte und Themen der modernen Palliativen Pflege und Medizin vermittelt und
nahegebracht. In meiner Tätigkeit in der Hauskrankenpflege, im Folgenden als HKP
bezeichnet, habe ich mit den Patienten und deren An- und Zugehörigen täglich Kontakt.
Ein wichtiges Bindeglied zwischen den Patienten und der HKP ist die Personenbetreuung,
welche die An-und Zugehörigen oft entlastet oder gar ersetzt. Dabei ist eine gute
Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen allen Beteiligten eine wichtige Basis für
das gemeinsame Ziel in der Palliativpflege.
Einen großen Anteil der Arbeit in der Hauskrankenpflege nimmt die Beratung ein. Kranke,
alte und hochbetagte Menschen und ihre Angehörigen sehen sich einer Fülle von
möglichen Betreuungsformen gegenüber und erwarten von der HKP, die für sie
bestmögliche Form der Betreuung herauszuarbeiten. Eine gute Einschätzung der
notwendigen Unterstützung ist nur möglich, wenn alle Beteiligten offen die Bedürfnisse
und Erwartungen kommunizieren können.
Wie wir mit der Personenbetreuung umgehen, wie weit sie informiert, angelernt, in die
Pflege einbezogen werden sollen und müssen, ob sie Angehörige ersetzen usw. sind einige
der vielen Fragen, die sich unserem Team in der HKP stellen. Dabei gibt es durchaus
gegensätzliche Ansichten innerhalb unseres Pflegeteams, wie weit Anlernen und Begleiten
zu unseren Aufgaben gehören und wie weit wir Verantwortung übernehmen für Pflege,
die in unserer Abwesenheit geschieht.

Anlernen und Begleiten der 24 Stunden Betreuung in der palliativen Pflege_1

Ein Dorf bewegt – Gesundheitstag in Schnifis

 

Eine tolle Veranstaltung – wir waren dabei!

Viele Besucher haben unseren schön dekorierten Stand besucht und sich über unsere Tätigkeiten informiert. Oft waren sie überrascht, wie sich die Werte der Blutdruckmessung vor und nach der Nordic Walking Runde mit Fritz Amann verändern.

Herr Hartinger hatte bei der Wassertrete alle „Füsse“ voll zu tun, um die richtigen Anleitungen zum Kneippen an den Mann bzw. an die Frau zu bringen. Viele gute Tipps, nicht nur zum Kneippen, wurden von Toni weitergegeben. DANKE!

Eines hat sich an diesem Gesundheitstag eindeutig gezeigt: Wer sich bewegt – bewegt etwas!

Danke an unsere Mitarbeiter, unsere Helfer, die Vorstandsmitglieder und natürlich nicht zuletzt an die Interessierten – gemeinsam ist es uns gelungen die vielfältigen Aufgaben des KPV Jagdberg mit den Bereichen Pflege, Case Management, MOHI und Tagestreff der Bevölkerung näher zu bringen!

 

Wir sind dabei –

der Krankenpflegeverein betreut von 11 bis 16 Uhr 30 einen Informationsstand beim Pfarrplatz in Schnifis. Unterstützung bekommen wir durch begleitete Nordic Walking Touren mit Fritz Amann und mit Tipps zu Massageanwendungen von Karl Heinz Hutter.

Bewegung gibt es auch bei der Wassertrete – betreut durch den MOHI erhalten Sie von Naturheilpraktiker Anton Hartinger, den Besuchern der Generalversammlung bestens bekannt, von 13 Uhr bis 16 Uhr 30 Anleitungen zum richtigen Kneippen.

Wir freuen uns auf viele Besucher – weitere Informationen unter www.schnifis.at

Generalversammlung KPV


 

Über zahlreiche Besucher im Laurentiussaal in Schnifis zur 32. Generalversammlung des Krankenpflegevereins Jagdberg freuten sich der Vorstand und die Mitarbeiter.

Die Kooptierungen in den Vorstand von Obmann Georg Häusle und den Beirätinnen Karin Sonderegger aus Schlins und Christine Müller aus Dünserberg wurden von der Versammlung einstimmig angenommen.

In den vorgetragenen Berichten der jeweiligen Einsatzleiterinnen kam die Wichtigkeit und Notwendigkeit der professionellen Unterstützung durch den Krankenpflegeverein, MOHI und Casemanagement zum Ausdruck.

Der Kassabericht für das Jahr 2014 zeigte, dass die Aufwendungen nicht mehr alleine durch öffentliche Förderungen, Mitgliedsbeiträge und Spenden abgedeckt werden können, es wurde für 2014 ein Abgang ausgewiesen.

Obmann Georg Häusle erwähnt, dass auf diese Situation seitens der Vereinsleitung reagiert werden muss. Wahrscheinlich ist in Zukunft ein Pflegebeitrag für geleistete Dienste einzuheben, wie es in vielen Krankenpflegevereinen des Landes bereits seit Jahren praktiziert wird. Er bittet die Versammlungsteilnehmer die aufliegenden Folder des KPV Jagdberg als Informationsunterlage mitzunehmen und uns in der Mitgliederwerbung zu unterstützen, da die Mitgliedsbeiträge ein wichtiger Beitrag zur Finanzierung sind.

Besondere Dankesworte wurden vom Landesverband der Hauskrankenpflege durch Herrn Thurnher, von Frau Kitty Hertnagl von der ARGE MOHI und Vizebürgermeister Rauch Gerhard aus Schnifis und Bürgermeister Ludwig Mähr aus Düns für die geleistete Arbeit im Dienste der Nächsten überbracht.

Beim anschließenden Vortrag von Herrn Anton Hartinger über die Möglichkeiten der Naturheilkunde bekam das Publikum interessante Denkanstöße und beteiligte sich an einer regen Diskussion.

 

 

 

 

Gemeinsames Abendessen

Der gesamte Vorstand und alle Mitarbeiter verbrachten einen gemeinsamen gemütlichen Abend im Gasthaus Löwen in Röns und ließen somit das vergangene Jahr ausklingen. Mit frischen Mut wird man in das „Jubiläumsjahr“ – 30 Jahre KPV Jagdberg – starten.

Neue Pflegeleitung

Seit September 2014 hat Frau Gerda Winkler die Leitung der Pflege übernommen. Ebenfalls ist ab September Herr Arno Maletic in der Pflege beim KPV Jagdberg tätig. Somit sind im Pflegeteam fünf diplomierte Fachkräfte um unsere Betreuten bemüht.